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Go with the Flow - Anything in a Nutshell
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    Go with the Flow

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    So muss sich auch die Hutmacherei relaxed wieder und erfinden, vom Gemeinschaftsprojekt zum Single Sabbern zum Gemeinschaftsprojekt zurück, weil sich das egomanische narzisstische Selbst neue Rückzugorte, Verantwortlichkeiten, Kunstattacken geschaffen hat, was auch dem Inkubatorprinzip zu verdanken, hier ändert sich mit dem Auszug der besten und nachhaltigsten Subblogs doch einiges, je nachdem was an Neuen(m) in Frage kommen wird, ist ein stärkerer Umbau möglich und sinnvoll.

    Die letzten beiden Jahre haben blockiert und den tieferen Sinn und Zweck konterkariert, die Hutmacherei ist was perfekt im Header beschrieben und will sich nicht mehr für alles zuständig sehen, ein tiefsinniges, verrücktes

    Gemeinwohl Artwork und Hub für Vielfalt

    auf unartig schöne Weise.

    Sie benötigt Mitstreiter, Tänzer und Träumer, smart, gechillt und mutig, gerne auch wild und wütend, aber das lässt sich im Sherwood Forest besser klären.

    Reisebeschränkungen, Dummheiten und Trostlosigkeit versickern langsam und 2022/23 ist wieder authentisches Widerstehen Mainstream zu sein möglich und wellbeeing senseful. Teegesellschaftszeit, schön langsam die Kandidatur für die nächsten Europawahlen vorbereiten.

    Immer mehr verlagert sich also in andere Abenteuer oder ins Rabbit Hole, es wird präzisiert und overhauled, der Bunnygod etwa wird sich in Milkyway Today noch besser ausleben können und ist wie ein überall teasendes und lockendes Kaninchen, selten weiß, aber das ist ein anderes Schmunzeln.

    Milkyway wird zu der perfekten Satire die immer dahinter zu vermuten, echte Politik dagegen wandert mehr und mehr in die Daily Doses of Perception, die sich als Crossover Newsletter entpuppen. Und in denen der Erschaffer ernster genommen sein will, Part der Blase, die er hier bekämpft. Und selbst das muss als kosmischer Scherz und Gegenteiltherapie betrachtet sein.

    Es ist einfach natürlich das sich alles zurecht biegt und formt, die Hutmacherei ist in sich selbst schön und hat ihre eigenen Absichten und Ziele, die Vision ist bestens erklärt, sie soll nicht verwässert verloren gehen.

    Manch anderes dagegen bleibt komplex verwoben und ist dennoch wie langsam erwachsen werdende Kinder unabhängiges aus sich selbst gespeistes Topic und Project.

    Vieles ergab sich , deshalb ist der Notes Titel passend, aus den Zwangslagen und Changes die Covid auf die Spitze trieb, deren Files sind nur ihr offensichtliches Workout. Es passierte, da ist nur manchmal ein auf den Weg geschicktes ” Macht mal ihr Inneren ” but honestly i am unsecure like never before about results and lore.

    Graz am Meer rückte etwa in seinem immer als Blog/Magazin/Buch gedachten eigenständigen Lokalklorit ungewollt aber mehr in den Fokus, verständlich wenn der Mindful Traveller so kastriert auf bessere Zeiten gewartet. Und gleichzeitig wird plötzlich das Meer in Graz hoch aktuell, als begreifen woher das innerlich kam.

    dazu ist ja der Autor dieser Zeilen ein mit sich selbst beschäftigtes Individuum, das nicht nur nach polyfideler Vielsamkeit in ausuferndem kinken Cosplay und Aktivismus strebt, sondern einfach an erfolgreicher individueller Behauptung interessiert agiert.

    Und je intensiver die ausziehenden Ideen ihren eigenen Reifeprüfungen zustreben, desto deutlicher zeigt sich jetzt auch die Notwendigkeit die Hutmacherei selbst wieder zu spüren, zu verbessern , zu stärken, Brand und Vision ihre wundervollen Energien entfalten zu lassen.

    2022

    ist im Wunderland Horrorkop das Jahr des an einem Stöckelschuh hängenden Höschens.

    Die Möglichkeiten richten sich nach den Möglichkeiten und werden von schmollender Sehnsucht gefütterte Akte aus absurdem Theater und Grenzüberschreitung.

    Das Network rund um die Out of the Box Agency und vielen andere Querverbindungen artet noch immer aus. Ein Satz ergibt mehr unerwartete Zusammenhänge als gut für irgend jemand sein kann. Und dennoch ist der Trübsaal mit an Bord, die Friends of Ganesha schlingert bis sie wirklich gekauft werden kann.

    In einem erst gestern fertig gestellten Editorial für Graz am Meer äußert mein harmloseres ich einen ähnlichen Gedanken, fast wie eine Herausforderung an Graz und die Region, was denn dort möglich sei.

    Hier geht es nicht darum eine völlig aus allen denkbaren Ufern gelaufene Vorstellung durch zu setzen, sondern sich mit dem ausgelösten Entsetzen oder der angestoßenen Inspiration zu paaren.

    Die Hutmacherie ( auch so ein Snoopy Verschreiber ) giert nach Austausch von Energie, sie ist rollig und bereit. Auch wenn mir da und dort noch Zweifel hochbrünsten, es sind Ufos am Horizont zu sehen.

    Der nackte Busdriver fährt die Urlauber direkt über den Tellerrand, Amnesien fallen öfter mal in untere Ebenen, sie machen einfach dort weiter wo sie abgesetzt werden, meist mit dem selben.

    Es gibt Kickstarters, echte und innerliche in diesen letzten Wochen und Monaten.

    Eternity hat etwa Big Influence mit ihren eigenen Travels erzeugt. Gran Canaria als eine wichtige bisher übersehene Option ins Spiel gebracht.

    Das Nomadentum aller Projekte zurück in die Realität erlaubt. Selbst Living Easy ist wieder im Kanon. Und nein, dies hier will nicht zu NFTs degenerieren, es ist nicht alles Gold was glänzt da draußen.

    Creator Notes werden an allen Ecken und Enden benötigt, in der Hutmacherei als konkretes Medium und Offline Abenteuer ist ein Benefit bereits sehr vieles bis 2020 aufbereitet und konzipiert zu haben.

    Sie kann etwas fein geschliffen ins Marketing, in die Präsentation mitgenommen werden. Als dem Bunnygod zuletzt die Fuck for Forest Dokumentation aus dem Jahr 2013 über den weg lief, war das neben ironischen Ahas und begeisterter Verehrung auch ein Fingerln des Eigenes Projektes. Die Obsessions strahlten mit Loki um eine herzlichst liebende Wette.

    Ein bulgarisches Couple wollte ihn adoptieren. Zu viel Drama bereits am ersten Tag. Aber es ist eine berührende Konsistenz in allem geschehen, man braucht kein Schicksal, keine Bedeutung und keine Götter jenseits der eigenen Erlaubnis.

    Die Hutmacherei ist in einem perfekten Flow entstanden und kehrt nun in der bestmöglichen Version zurück. Während andere Teile der Wahrheit verzweifelt an der Ausgangstür kratzen ohne sich sicher zu sein auf welcher man sich befindet, ist die Mehrheit davon überzeugt einen Neuangang wagen zu können, vielleicht sogar zu müssen.

    Aufräumarbeiten

    sind nötig und geschehen. Die nächste Arnulf Rainer Phase bricht sich im Zwielicht.

    Es ist auch Behind the Mirror viel im Verbessern, manche nun Unabhängigen sind in Wahrheit nur über das Rabbit Hole zu erreichen, aber es ist auch anzuerkennen, das weltliche Hausaufgaben zu machen sind, das es einen idealistischen und einen finanzpolitischen Zugang braucht.

    Mitgestalter, Investoren und Supporter.

    Vornehmlich über die modernen Crowd based Ideen. Nichts Neues im Überdrüber also. Und es geht hier auch sehr darum die eingeklemmte Pause taste heraus zu drücken, die Pandemie hatte wichtige Funktionen und ist selbst jetzt im Omikron Schulterzucken der Welt eine flapsige Fragezeichen Schnitzeljagd, aber nun erstmals an die Hutmacherei anpassbar.

    Es ist Zeit sich wieder auf den Weg zu machen.

    Im Moment wird Design, Struktur und Homepage überarbeitet, Liebgewonnenes könnte geopfert werden da eine der besten Vorteile des bisher nicht Erreichen von Zielen ist das sie niemand kennt und darüber urteilen kann.

    Die Mitgliedschaften und der Shop sind Foki. Und was wurde wohl aus Toxic Boy und der Incel Version 🙂 ?

    Der Bunnygod ist übrigens begeistert von der neuen Heimat des Madhatters, aber das ist eine andere Narretei. Kunstfiguren wohin man blickt, auch wenn sich manche anmaßen spirituelle Realität zu besitzen.

    All das fließt in die Art.

    Im Laufe der Zeit hat die Hutmacherei trotz ihre imaginären Komponenten und hoffnungslosen Addons eine eigene Sprach und Bildwelt, eine neue Mythologie der Mythologie zu erschaffen mit geholfen.

    Vieles ist noch in Diskussion, aber in der kreativen Hoch Phase des Projektes entwarf sich etwas wie von selbst , das mittlerweile in verschiedenen Inkarnationen fortbesteht und noch immer wie Magma aus dem Inneren pulsiert.

    An jeder Straßenecke , selbst in Grazer Gefilden gibt es Hutmachereien, auch wenn sie sich dessen nur teil bewusst. Vielleicht ist uns das Big Think zu sehr abhanden genabelt, dem entgegen anzutreten war immer Intention. Die Covid Zeiten erweisen sich als Lava, als fruchtbarer Boden für neue Blüte.

    Es wäre wünschenswert die Besessenheit unserer Gesellschaft einem farbigeren, fröhlicheren Thema zu zu wenden. In diesem Denken war die Hutmacherei nie der springende Punkt, immer etwas für die Nerds und eine Art Family without Mansions End.

    Das bunte aber nicht völlig losgelöste Finca Home ist durchaus weiter die willkommenste Assoziation, wichtige Updates geschehen ja laufend. Etwa eine etwas weniger auf Hedonismus ausgelegte Digital Nomad Tribe Variante mit dem Living Easy Konzept als Rent 20 Homes for 40 Peoples around the Planet.

    Wie viele russische Puppen in der Hutmacherei stecken ist noch nicht geklärt, aber vielleicht ist ja alles Part of a Reality Game ?

    Im Moment sucht wer auch immer ich gerade bin nach einem neuen Core, der Alte ging bevor ich ihn genügend gekostet unterwegs verloren, es ist auch erstaunlich wie sehr sich Narzissmus als Problem im Nerdhimmel erweist, zu viel Eigending im Eigendünkelsein.

    Der Schatten des alternativen Lebens ist pure peinliche Bürgerlichkeit im Handeln und Behandeln. Jung hätte seine helle Freude am Anders Sein des Heutzutage.

    Das mag desillusioniert klingen ist aber von ganz viel Liebe für all diese zauberhaften Versucher durchdrungen, es ist gemeinschaftliches Zerren am Rope des Change.

    Hutmachern bleibt ein Mitzerren. Auch wenn es nicht mehr Mittelpunkt des Geschehens bis die Raumzeit sich wieder anders krümmt.

    Es war wichtig dies schriftlich fest zu halten. Und seien wir uns ehrlich :

    Alles trifft sich letztlich am Strand.